Mit wenigen Klicks Urlaub suchen und buchen
07.01.2010
Neues Buchungssystem für die Nord- und Ostsee Schleswig-Holstein
Wer seinen Urlaub an der Nordsee Schleswig-Holstein oder an der Schlei verbringen möchte, wird diesen ab Mai 2010 komfortabler als bisher über das Internet buchen können und auch die Mitarbeiter in den Tourist-Informationen können in Zukunft noch effizienter arbeiten.Möglich wird dies durch den Einsatz einer neuen Software. Als Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung wurde ein Vertrag mit dem auf touristische Branchensoftware spezialisierten Unternehmen my.IRS GmbH geschlossen.
„Mit dem TOMAS®-System der my.IRS GmbH sind wir bestens gerüstet für die Zukunft. Die verschiedenen Module der bereits in vielen Destinationen eingesetzten Software ermöglichen uns neue Wege im Vertrieb unserer touristischen Leistungen – bei hoher Benutzerfreundlichkeit für Gäste und Mitarbeiter“, freut sich Frank Ketter, Projektleiter bei der WFG.
Mit diesem neuen Reservierungssystem können gezielte Angebote für verschiedene Zielgruppen aufgebaut werden. Außerdem werden ein Bewertungssystem und eine Warenkorbfunktion integriert. Mit Hilfe des Bewertungssystems wird die Qualität der Unterkünfte langfristig gesichert. Die Warenkorb-Funktion ermöglicht das Bündeln mehrerer Leistungen, wie beispielsweise Ferienhaus, Fähre und Reiseversicherung. Ein „automatisiertes Vorschlagswesen“ bietet passende Zusatzprodukte oder bei Bedarf Alternativ-Möglichkeiten an. Das neue System wird in das landesweite Internet-Suchsystem der Tourismusagentur Schleswig-Holstein (TASH) eingebunden.
Die Projektpartner, Amrum Reservierungsdienst, Dithmarschen Tourismus e.V., Kur- und Tourismusservice Büsum, Tourismus und Stadtmarketing Husum GmbH/Husumer Bucht – Ferienorte an der Nordsee e.V., Zentraler Zimmervermittlungsverbund Nordfriesland und Ostseefjord Schlei GmbH tragen den Eigenanteil. Projektträger ist die WFG.
Diese beispielhafte Kooperation hat auch das Land überzeugt und daher wird das Projekt mit 210.000,- € gefördert.
Die Fördermittel stammen aus dem Europäischen Fonds für die regionale Entwicklung und werden im Rahmen des Zukunftsprogramms Wirtschaft zur Verfügung gestellt.
