Corona-Krise: Unterstützung für Unternehmen

Die aktuelle Krise stellt uns alle vor besondere Herausforderungen. Wir beraten und unterstützen Sie bei allen Themen, die Sie als Unternehmer in der aktuellen Situation beschäftigen. Sie erreichen uns telefonisch unter 04841 66850 oder per E-Mail an info@wfg-nf.de

Härtefallhilfen

Die Härtefallhilfe ist ein gemeinsames Programm des Bundes und der Länder. Sie ergänzt die bestehenden Corona-Hilfsprogramme und richtet sich nur an Unternehmen und Selbständige, die aufgrund von speziellen Fallkonstellationen in den Überbrückungs- und Neustarthilfen nicht berücksichtigt werden können, deren wirtschaftliche Not aber eindeutig durch die Corona-Pandemie bedingt ist und die grundsätzlich förderwürdige Fixkosten aufweisen. Die Antragsfrist wurde bis 30. September 2021 verlängert.

Die Härtefallhilfe kann nur gewährt werden, wenn andere Hilfsprogramme von Bund, Ländern und Kommunen (ohne Darlehensprogramme) nicht greifen.

www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Wirtschaft/

Corona-Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe für Soloselbständige

Die Bundesregierung verlängert die Finanzhilfen für betroffene Unternehmen und Soloselbstständige als Überbrückungshilfe III Plus und Neustarthilfe Plus bis zum 30. September 2021.

Antragsberechtigt für die Überbrückungshilfe III Plus sind weiterhin Unternehmen, die einen Corona-bedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent zu verzeichnen haben. Der Antrag muss von einem „prüfenden Dritte“ (z. B. Steuerberater*in) über www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden.

Zwei Neuerungen gibt es bei der Überbrückungshilfe III Plus:

1.      Restart-Prämie: Unternehmen, die im Zuge der Wiedereröffnung Personal aus der Kurzarbeit zurückholen, neu einstellen oder anderweitig die Zahl der Beschäftigten erhöhen, können jetzt wählen: Entweder sie beantragen die Personalkostenpauschale oder die neue Personalkostenhilfe („Restart-Prämie“). Sie lohnt sich vor allem, wenn die Personalkosten sprunghaft angestiegen sind. Denn mit der Restart-Prämie erhält man einen Zuschuss von 60% auf die Differenz der Personalkosten im Fördermonat Juli 2021 zu den Personalkosten im Mai 2021. Im August beträgt der Zuschuss noch 40 Prozent und im September 20 Prozent. Nach September 2021 wird kein Zuschuss mehr gewährt.

2.      Insolvenzabwendende Maßnahmen: Ersetzt werden künftig Anwalts- und Gerichtskosten von bis zu 20.000 Euro pro Monat für die Restrukturierung von Unternehmen in einer drohenden Zahlungsunfähigkeit.

Die Neustarthilfe für Soloselbstständige kann direkt von den Betroffenen über www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de beantragt werden. Sie wird auf bis zu 1.250 Euro pro Monat für den Zeitraum von Januar bis Juni 2021 und auf bis zu 1.500 Euro pro Monat für den Zeitraum von Juli bis September 2021 erhöht. Für den gesamten Förderzeitraum von Januar bis September 2021 können Soloselbstständige somit bis zu 12.000 Euro bekommen.


www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Krankentage für Kinderbetreuung im Lockdown

Gesetzlich versicherte Eltern können im Jahr 2021 pro Kind und Elternteil 20 statt 10 Tage Kinderkrankengeld beantragen, insgesamt bei mehreren Kindern maximal 45 Tage.

Der Anspruch besteht auch, wenn ein Kind zu Hause betreut werden muss, weil Schulen oder KiTas geschlossen sind, die Präsenzpflicht in der Schule aufgehoben oder der Zugang zum Betreuungsangebot der KiTa eingeschränkt wurde. Eltern können das Kinderkrankengeld auch beantragen, wenn sie im Homeoffice arbeiten könnten. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch um 20 auf 40 Tage pro Kind und Elternteil, maximal bei mehreren Kindern auf 90 Tage. Diese neue Regelung gilt rückwirkend ab 5. Januar.

Diese zusätzlichen Leistungen werden über die Krankenkassen abgerechnet. Sie finden die Dokumente für die Beantragung auf den Homepages Ihrer gesetzlichen Krankenkasse. Ein Besuch beim Arzt oder ein Nachweis über die Schließung der Schule ist NICHT nötig.

Ausführliche Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung des Ministeriums für Gesundheit.

Tourismus und Gastronomie

  • Der IB.SH Mittelstandssicherungsfonds unterstützt Hotel-, Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe, die durch staatliche Verordnung im Zuge der Corona-Krise in einen Liquiditätsengpass geraten sind. Da die Corona-Pandemie weiter andauert, werden die Förderprogramme IB.SH Mittelstandssicherungsfonds, IB.SH Härtefallfonds Mittelstand und MBG Härtefallfonds Mittelstand erneut verlängert. Sie laufen nun bis Ende 2021. Anträge können noch bis zum 15. Dezember 2021 gestellt werden. Auch das Sonder-Beteiligungsprogramm Schleswig-Holstein (Aufstockung des Fördervolumens auf 25 Mio. Euro) und das Sonder-Darlehensprogramm gemeinnützige Organisationen S-H sollen verlängert werden. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie unter www.ib-sh.de
  • Die Landesregierung Schleswig-Holstein stellt einen Leitfaden über Mindestanforderungen an Hygienekonzepte für gastronomische und Beherbergungsbetriebe zur Verfügung: www.schleswig-holstein.de
  • Die DeHoGa bietet Informationen zu Förderprogrammen und Leitfäden zu den Hygiene- und Abstandsgeboten zur Wiedereröffnung im Gastgewerbe. www.dehoga-corona.de

Kurzarbeit in Unternehmen

Wenn Sie in Ihrem Betrieb wegen des Lockdowns Kurzarbeit einführen müssen, ist es erforderlich, dass Sie den Arbeitsausfall erneut anzeigen, wenn bereits einmal Corona-bedingt Kurzarbeit eingeführt war Dies gilt ab einer Unterbrechungszeit von drei zusammenhängenden Monaten. Die neue Anzeige ist auch nötig, wenn noch ein bewilligter Zeitraum für Kurzarbeit vorliegt. Bei einer Unterbrechungszeit von mindestens 3 Monaten beginnt eine neue Bezugsdauer, sofern wieder alle Voraussetzungen erfüllt werden.

Kurzarbeitergeld (KUG) Die Bundesagentur für Arbeit erklärt in diesem Video, wie Sie das KUG online beantragen.

Anti-Corona-Maßnahmen in Dänemark

Die deutsch-dänische Handelskammer stellt aktuelle Informationen und Webinare zu den Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie in Dänemark zur Verfügung:

www.handelskammer.dk

Initiativen in der Krise


Von hier? Gefällt mir!
Eine Initiative der Wirtschaftsförderungsgesellschaft und nordfriesischer Wirtschaftsvertreter*innen zur Stärkung der Unternehmen, des Einzelhandels und der Dienstleister in der Region.
www.vonhiernf.de

Friesennetz
Produkte und Dienstleistungen aus der Region per "Klick" online bestellen. Sogar Stellenangebote aus der Umgebung finden sich hier.
www.friesennetz.de

wir FAIRzichten
Um vor allem kleinen und mittleren Unternehmen sowie Solo-Selbstständigen zu helfen, können Kunden auf Rückerstattungen verzichten, um etwa Kulturstätten, Fitnessstudios, Restaurants und Campingplätze in der Nachbarschaft durch die Krise zu helfen. Eine geniale Initiative der IHKs!
www.wir-fairzichten.de

Lass den Klick in Schleswig-Holstein
Eine Initiative des R.SH – Radio Schleswig-Holstein, um durch den Einkauf bei schleswig-holsteinischen Unternehmen dazu beizutragen, die heimische Wirtschaft zu stärken.
www.klick.sh

GemeinsamAnpacken
In dieser Facebook-Gruppe der IHK Schleswig-Holstein können sich Unternehmen vernetzen, um gemeinsam neue Ideen zu entwickeln und sich branchenübergreifend zu unterstützen.
www.facebook.com/groups/GemeinsamAnpacken

kauf lokal
Hier gibt es Spenden und Crowdfunding für alle vom Shutdown Betroffenen im Norden. Die Plattform bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre eigene Kampagne zu starten.
www.kauf-lokal.sh

Schleswig-Holstein hilft Schleswig-Holstein
Auf dieser Plattform können Kunden Händler, Gastronomen und Erlebnisorte unterstützen, indem sie zum Beispiel einen Lieferservice in Anspruch nehmen oder Gutscheine kaufen, die zu einem späteren Zeitpunkt eingelöst werden können.
www.sh-guide.de/sh-hilft-sh

SH hält zusammen
Initiative des sh:z Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag. In einer interaktiven Karte können sich Unternehmen mit ihrem Angebot eintragen und so schnell von Kunden gefunden werden.
sh.wirhaltenzusammen.info

Kiel hilft Kiel
Hier werden diejenigen Betriebeaufgelistet, die in der Folge amtlicher Verfügungen von Bund, Land oder Stadt ein eingeschränktes Angebot haben oder in Reaktion auf die Krise veränderte Dienstleistungen und Services anbieten. Diese von der Normalsituation abweichenden Erreichbarkeiten und Services werden über das Hilfe-Portal für die Bürger*innen sichtbar gemacht.
https://www.kiel-hilft-kiel.de/

Dorffunk SH
Die DorfFunk-App dient als Mittel zur Kommunikation und Selbstorganisation allen 1102 Gemeinden in den elf schleswig-holsteinischen Landkreisen und steht kostenlos zur Verfügung. DorfFunk SH ist eine digitale Kommunikationszentrale in der jeweiligen Region. Bürger können ihre Hilfe anbieten, Gesuche einstellen oder einfach nur zwanglos miteinander schnacken. Ein Projekt der Akademie für Ländliche Räume und dem Sparkassen- und Giroverband SH.
www.sh.digitale-doerfer.de

Kredite, Fonds und weitere finanzielle Hilfen

KfW-Kredite: Günstige Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gibt es für Unternehmen, die durch die Pandemie-Situation in Liquiditätsengpässe gekommen sind. Sie können über die Banken und Sparkassen beantragt werden. Es gibt Schnellkredite, Kredite für junge Unternehmen (weniger als 5 Jahre am Markt) und weitere Möglichkeiten: www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/KfW-Corona-Hilfe/

Der IB.SH-Mittelstandssicherungsfonds unterstützt Hotel-, Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe, die durch staatliche Verordnung im Zuge der Corona-Krise in einen Liquiditätsengpass geraten sind. www.ib-sh.de

Die Nachfrage nach der BAFA Förderung zur Unternehmensberatung für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler, die von der Corona-Krise betroffen sind, war so groß, dass der Fördertopf ausgeschöpft ist. Es gibt jedoch weiterhin geförderte Beratungen zu günstigen Konditionen: BAFA Förderung
Bei Fragen dazu erreichen Sie unsere Kollegin Diana Wieben unter 04841/6685-19 oder per E-Mail:  d.wieben@wfg-nf.de.

Aus- und Weiterbildung

Der Weiterbildungsbonus ging am 1. Juni über in den Weiterbildungsbonus PRO. Die neuen Konditionen gewähren 90% Zuschuss zu einer beruflichen Weiterbildung, maximal 1.500,- Euro. Der Arbeitgeber muss 10% der Gesamtsumme übernehmen. Alle weiteren infos gibt es bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein, die auch die Anträge bearbeitet.

Weiterbildungsbonus PRO

Das Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" zahlt Unternehmen und Betrieben mit bis zu 249 Mitarbeiter*innen finanzielle Prämien für abgeschlossene Ausbildungsverträge, besonders dann, wenn sie Auszubildende von solchen Betrieben übernehmen, die wegen der Corona-Krise weniger oder gar nicht ausbilden können. Die Antragstellung erfolgt über die Bundesagentur für Arbeit.

www.arbeitsagentur.de

Das Land Schleswig-Holstein ergänzt diese Ausbildungsinitiative um eine Förderung für Unternehmen mit 250 Mitarbeiter*innen und mehr:

www.schleswig-holstein.de

Steuern und Recht

Aktuelle Meldungen zur Corona-Hilfe

Homeoffice-Pflicht endet am 30.6.

Mit dem letzten Junitag endet die in der Bundesnotbremse verankerte Homeoffice-Pflicht für Unternehmen. Die Gültigkeit war im Infektionsschutzgesetz bis zum 30. Juni befristet. Die Unternehmen sind jedoch weiterhin verpflichtet, Corona-Schutzmaßnahmen aufrecht zu erhalten. Dazu gehört das Angebot von zwei Tests pro Woche und ein Hygieneplan. Ab 1. Juli tritt die verlängerte und angepassteCorona-Arbeitsschutzverordnung in Kraft. Diese gilt voraussichtlich bis zum 10. September dieses Jahres.

IB.SH Fonds für Hotel-, Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe verlängert

Aufgrund der weiter anhaltenden Auswirkungen der branchenübergreifenden Einschränkungen in Folge der Corona-Krise werden die Förderprogramme IB.SH Mittelstandssicherungsfonds, IB.SH Härtefallfonds Mittelstand und MBG Härtefallfonds Mittelstand bis Ende 2021 verlängert. Anträge können bis zum 15.12.2021 gestellt werden. In diesem Zusammenhang sollen auch das Sonder-Beteiligungsprogramm Schleswig-Holstein und das Sonder-Darlehensprogramm gemeinnützige Organisationen S-H verlängert werden.

Finanzhilfen bis 30.09. beantragen

Die Bundesregierung verlängert die Finanzhilfen für betroffene Unternehmen und Soloselbstständige als Überbrückungshilfe III Plus und Neustarthilfe Plus bis zum 30. September 2021. Auch die Länder verlängern die Antragsfrist für ihre Härtefallhilfen bis Ende September.

www.ib-sh.de

www.schleswig-holstein.de

www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Testpflicht für Betriebe

Ab dem 19. April sind Arbeitgeber verpflichtet, in ihren Betrieben allen Mitarbeitern, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, regelmäßige Selbst- und Schnelltests anzubieten:

  • grundsätzlich mindestens 1-mal pro Woche
  • für besonders gefährdete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tätigkeitsbedingt häufige Kundenkontakte haben oder körpernahe Dienstleistungen ausführen, mindestens 2-mal pro Woche. Auch Beschäftigte, die vom Arbeitgeber in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden, müssen 2-mal pro Woche ein Testangebot erhalten.
  • Die Kosten für die Tests tragen die Arbeitgeber.

Ausführliche Infos gibt es hier

Schwelle für Härtefallfonds wird gesenkt

Wegen des verlängerten Lockdowns will die Landesregierung die Zugangsschwelle für ihren Härtefallfonds ab dem 1. Februar deutlich senken.  Betriebe sollen zukünftig schon dann antragsberechtigt sein, wenn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum der durchschnittliche Umsatz zwischen November 2020 und Januar 2021 um 30 Prozent eingebrochen ist. Oder wenn in einem einzelnen dieser Monate der Umsatz um 50 Prozent unter dem Vorjahreswert liegt. Ausführliche Informationen aus dem Ministerium dazu finden Sie hier.

KfW-Sonderprogramm verlängert

Die Bundesregierung verlängert das KfW-Sonderprogramm, einschließlich des KfW-Schnellkredits, bis zum 30.06.2021, um Unternehmen weiterhin verlässlich mit Liquidität zu versorgen. Ab dem 9. November 2020 steht der KfW-Schnellkredit zudem auch für Soloselbständige und Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten zur Verfügung. Über die Hausbanken können die Unternehmen diese KfW-Kredite mit einer Höhe von bis zu 300.000 Euro beantragen, abhängig von dem im Jahre 2019 erzielten Umsatz. Der Bund übernimmt dafür das vollständige Risiko und stellt die Hausbanken von der Haftung frei.

Übernahmeprämie für Ausbildungsbetriebe

Das Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" zahlt Unternehmen und Betrieben mit bis zu 249 Mitarbeiter*innen finanzielle Prämien für abgeschlossene Ausbildungsverträge, besonders dann, wenn sie Auszubildende von solchen Betrieben übernehmen, die wegen der Corona-Krise weniger oder gar nicht ausbilden können. Die Antragstellung erfolgt über die Bundesagentur für Arbeit.

www.arbeitsagentur.de

Das Land Schleswig-Holstein ergänzt diese Ausbildungsinitiative um eine Förderung für Unternehmen mit 250 Mitarbeiter*innen und mehr:

www.schleswig-holstein.de

Offenes Ohr für Unternehmen

Die neu gegründete Initiative „Offenes Ohr für Unternehmen in Schleswig-Holstein“ hilft mit erfahrenen Beraterinnen und Beratern ehrenamtlich. Hier bekommen Unternehmen: Kostenfreie Sofortberatung, Infos zu Fördermitteln, Anschlussberatung, Offenheit und Unabhängigkeit (Das Gespräch ist unverbindlich!)
Hier gehts zu den Ansprechpartnern: offenes Ohr

BAFA Förderung

Die Nachfrage nach der BAFA Förderung zur Unternehmensberatung für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler, die von der Corona-Krise betroffen sind, war so groß, dass der Fördertopf ausgeschöpft ist. Es gibt jedoch weiterhin geförderte Beratungen zu günstigen Konditionen. Bei Fragen dazu erreichen Sie unsere Kollegin Diana Wieben unter 04841/6685-19 oder per E-Mail:  d.wieben@wfg-nf.de.

Weitere Informationen dazu findet man hier: BAFA Förderung

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