Westküste als zentrale Energie-Region

12.02.2019

Westküste als zentrale Energie-Region

Vor allem im Bereich Energie sieht der schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister Bernd Buchholz große Chancen für den Westküsten-Wirtschaftsraum. Das betonte er bei einem Treffen mit den Landräten der vier Kreise Pinneberg, Steinburg, Dithmarschen und Nordfriesland.

Wie der Minister weiter sagte, seien sich alle einig, dass die Westküste die zentrale Energie-Region des Landes sei und es künftig noch stärker darum gehen müsse, den an der Küste reichlich geernteten „grünen Strom“ besser zu vermarkten. Das Ideenspektrum reiche dabei von einer Batteriezellen-Forschungsfabrik über die Einrichtung von so genannten Real-Laboren oder die Entwicklung von wasserstoffgetriebenen und zugleich autonom fahrenden Bussen oder Zügen.

Buchholz (Foto Mitte) sagte den Landräten Stefan Mohrdieck (Dithmarschen, links), Oliver Stolz (Pinneberg, 2. v. li.), Dieter Harrsen (Nordfriesland, 2. v. re.) und Torsten Wendt (Steinburg, Foto rechts) eine enge Verzahnung mit den Landesaktivitäten zum Standortmarketing und zur Ansiedlungsstrategie zu: „Und alles das setzt natürlich auch die entsprechende intakte Infrastruktur voraus – von der A 23 bis zur Westküsten-Achse B 5, über die wir mit der Region im ständigen Austausch sind.“

Die Gesprächsteilnehmer vereinbarten, den Gesprächsaustausch, an dem auch die zuständigen Abteilungsleiter und Abteilungsleiterinnen des Wirtschaftsministeriums teilgenommen haben, im halbjährlichen Rhythmus fortzusetzen.

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