Mit mehr Energie für die Erneuerbaren

18.06.2019

Mit mehr Energie für die Erneuerbaren

Katja Rosenburg ist die neue Projektmanagerin für die Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein (EE.SH). EE.SH ist ein Projekt der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland (WGF NF) und wird aus Landes- und EU-Mitteln über das Landesprogramm Wirtschaft gefördert.

„Moin Lieblingsland“, die Imagekampagne des Kreises und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland (WFG NF), berichtet nicht nur über Erfolgsgeschichten von Neu-Nordfriesen, sondern auch von echten nordfriesischen Unternehmen als potenzielle Arbeitgeber. „Auf der Internetseite www.moin-lieblingsland.de und auch in den sozialen Medien möchten wir zeigen, dass Nordfriesland mehr zu bieten hat als Urlaub am Meer. Die hier ansässigen Unternehmen sind modern, innovativ und immer auf der Suche nach Fachkräften,“ erklärt Regionalmanager Tilmann Meyer, der die Imagekampagne betreut.

Wie Mensch, Natur und Technik nachhaltig vereint werden können, zeigt der GreenTEC Campus in Enge-Sande. Auf dem 130 ha großen ehemaligen Munitionsdepot befinden sich heute unter anderem ein Gewerbegebiet mit modernster Infrastruktur für Start-Ups und Unternehmen aus der Erneuerbare-Energien-Branche, ein „Living-Lab“, ein Natur-Lehrpfad samt streng geschützter tierischer Einwohnern und eine Teststrecke für E-Mobile, die jeden ersten Freitag im Monat für kostenfreie, emissionslose Probefahrten genutzt werden kann. Dabei steht alles, was auf dem GreenTEC Campus passiert unter dem Zeichen der grünen Innovation. Wer sich selbst einen Eindruck verschaffen möchte, besucht das alljährliche Grünstromevent und dreht eine Runde mit dem autonom fahrenden Bus Emil.

Direkt am Nationalpark Wattenmeer hinterm Deich bei Emmelsbüll-Horsbüll liegt die Ebbüllwarft. Hier ist der Archäologe und gebürtige Nordfriese Niels Herzinger vor 3 Jahren mit seiner Frau eingezogen. Was als Hobby begann, wurde schnell zum Beruf: Heute entstehen im ehemaligen Stallteil des historischen Gebäudes die ständig wechselnden, saisonalen Biersorten des Ebbüller Brauhauses. Mit friesischen Namen und einer historischen Karte der Warft auf dem Etikett stehen die Ebbüller Biere für eine echte Verbundenheit zu Nordfriesland.

Seit fast 30 Jahren bringt Ellas vom nordfriesischen Bredstedt mediterrane Lebensfreude in den Norden. Kaum war das Geschäft unter dem Namen Hellas angelaufen, stand Inhaber Toni vor einer unerwarteten Herausforderung: Ein gleichnamiger Mitbewerber. Und so wurde aus Hellas Ellas und die Erfolgsgeschichte konnte beginnen. Heute gibt es die hauseigenen südländischen Spezialitäten von Ellas in der eigens erbauten Markthalle in Bredstedt und auf den Wochenmärkten von Husum bis nach Süderlügum. Doch das ist noch nicht das Ende der Geschichte, denn Toni und sein Team schmieden bereits wieder Pläne.

In Westerhever wird geschippt, gestampft und gecarvt: An drei Seiten umgeben vom Nationalpark Wattenmeer entstehen einzigartige Kunstwerke aus Sand und Wasser. Unter Anleitung von Gunda und Lars Schütt wird in der Sandskulpturenwerkstatt der Kreativität freien Lauf gelassen und die Fantasie zum Leben erweckt. Carven kann bei SANDIEK jeder – jung oder alt, mit Talent oder ohne, in der beheizten Halle in Westerhever oder ganz individuell am Wunschort zur Betriebsfeier oder Hochzeit. Dabei ist der Name SANDIEK Programm – er ist eine Wortschöpfung aus Sand und dem plattdeutschen Diek und damit echt nordfriesisch. 

 Wer sein Unternehmen über die Imagekampagne „Moin Lieblingsland“ präsentieren möchte, kann sich an Tilmann Meyer wenden: t.meyer@wfg-nf.de oder 04841 6685-22.

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